Covestro setzt auf digitale Prozesse und KI

Ein Pilotprojekt bei Covestro hat neue Erkenntnisse für die vorausschauende, intelligente Wartung von Anlagen geliefert und wird am Produktionsstandort Caojing in China fortgesetzt. Auch das globale Projekt zur Digitalisierung und Integration der Systemlandschaft in der Produktion, kurz „Optimized System Integration“ (OSI2020), geht in die nächste Projektphase. Dadurch sollen Produktionsprozesse künftig kosten- und energieeffizienter werden. Von der weiteren Digitalisierung der Produktionsanlagen erhofft sich der Hersteller Erleichterungen in der Planung, dem Betrieb und in der Instandhaltung.

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Mobile Instandhaltung 4.0 - Ausfallzeiten verkürzen

Die Instandhaltung von Anlagen und Maschinen sorgt dafür, dass unsere Industriegesellschaft funktioniert. Seit der Jahrtausendwende unterstützt die Informationstechnologie moderne Instandhaltungsprozesse. Das war der Startschuss für die mobile Instandhaltung. Statt mit Papier arbeiten viele Techniker heute unterwegs mit Smartphone, Tablet oder Laptop. Der Nutzen für Unternehmen und Kunden: Maschinen fallen seltener aus, werden schneller repariert und kosten weniger Geld.

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Wie IoT die Instandhaltung von Maschinen unterstützt?

Die nächste Generation Mitarbeiter ist es gewohnt, auf alle Fragen eine schnelle Antwort zu bekommen. In den Werkshallen treffen sie auf die nächste Generation von Produktionsmaschinen. Diese stellen immer mehr Daten bereit und sind an das Unternehmensnetzwerk angebunden - durch einfache IT-basierte APIs (Application Programming Interfaces) anstatt komplexen Maschinenanbindungen. Sensoren innerhalb der Maschinen liefern Echtzeitdaten, die wiederum über Apps quasi in Echtzeit dargestellt werden. Das HMI (Human-Machine-Interface) der Maschinen wird einfacher in der Bedienung. Somit stehen dem Operator von Maschinen heute viel mehr Daten zur Verfügung als noch vor fünf bis zehn Jahren.

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5G im Produktionsalltag

Die Versteigerung der 5G-Frequenzen ist Geschichte. Jetzt gilt es, die Ärmel hochzukrempeln und das neue Mobilfunknetz aufzubauen. Darauf setzt der Mittelstand große Hoffnungen. Doch schon im vergangenen Jahr mahnte Claudia Nemat, Technologievorstand der Deutschen Telekom, mehr Realismus an, denn: „5G ist nicht die Allzweckwaffe für alles.“ Mit „alles“ meint sie Szenarien wie selbstfahrende Autos, ultraschnelles Live-Streaming oder mobile Roboter in der Fabrikhalle.

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Ansprechpartner

Karen Wagner
Senior Event Portfolio Manager, Logistics & Operations

Tel. +49 - (0)30 - 88 43 07- 0
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